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Workshops Berlin

Assistive Technologien und barrierefreie Medien.
Inklusion und Sensibilisierung.
Medienkompetenz für Alle.

Die Workshops werden inhaltlich, zeitlich und barrierefrei angepasst.
Preis auf Anfrage.

Leiterin Susanne Böhmig
Wilhelmstraße 52
10117 Berlin
berlin@barrierefrei-kommunizieren.de
Fon 030 97 99 13-195 | Fax -22

Katalog (nicht barrierefrei)

Wir entwickeln Workshops rund um assistive Computertechnologien, barrierefreie Medien, Inklusion und Medienkompetenz für pädagogische Fachkräfte, Kinder und Jugendliche, aber auch alle anderen Interessierten (z. B. aus Unternehmen, Behörden oder gemeinnützigen Einrichtungen). Wir stimmen unsere Angebote auf Ihre inhaltlichen und zeitlichen Bedarfe ab. Informieren Sie uns, wenn Sie barrierefreie Informationsvermittlung oder ein angepasstes pädagogisches Konzept benötigen. Wir entwickeln regelmäßig neue Workshops und freuen uns über Anregungen und Themenvorschläge von Ihnen.

Workshops: Assistive Technologien und barrierefreie Medien

Assistive Technologien im Überblick

Assistive Technologien ermöglichen Menschen mit Behinderung den Zugang zu digitalen Medien, Computer und Internet. Sie unterstützen bei der Kommunikation und mit ihrer Hilfe können Kompetenzen gefördert werden. Beispiele sind alternative Eingabegeräte wie Mundmaus, Taster, Kopf- oder Augensteuerung für Menschen mit Körperbehinderung, Vorlese- und Vergrößerungstechnik für Menschen mit Sehbehinderung, Kommunikationsgeräte für Menschen mit Sprachbehinderung sowie Lernsoftware. In diesem Workshop geben wir einen Überblick über die technischen Möglichkeiten, der Fokus liegt auf Techniken, die Lernen und Kommunikation ermöglichen und Kompetenzen fördern. Assistive Technologien können im Erlebnisparcours und im Testzentrum selbst ausprobiert werden.

Barrierefreies Internet ganz praktisch

Computer und Internet sind sehr wichtig für Menschen mit Behinderung, da behinderungsbedingte Einschränkungen ausgeglichen werden können. Durch die Digitalisierung vieler Lebensbereiche haben sich neue Teilhabemöglichkeiten entwickelt. Damit Menschen mit Behinderung im Internet surfen und digitale Dokumente bearbeiten können, müssen Webseiten und Dokumente barrierefrei gestaltet sein. Der Workshop stellt die Grundlagen des barrierefreien Internets und der Barrierefreien Informationstechnikverordnung (BITV 2.0) vor. Ganz praktisch wird gezeigt, was jeder - ohne Programmierkenntnisse - zur Barrierefreiheit beitragen kann: Wir zeigen, wie man Inhalte im Internet und Office- sowie PDF-Dokumente barrierefrei gestaltet, z. B. durch die Verwendung von Überschriftenformatierungen und das Einfügen von Alternativtexten.

Untertitel und Audiodeskription erstellen

Immer mehr audiovisuelle Inhalte werden im Internet über Videoplattformen geteilt. Dieser Trend ist auch für Menschen mit Behinderungen positiv: Menschen mit Lernschwierigkeiten können z. B. audiovisuelle Inhalte leichter verstehen. Auch Menschen mit Seh- und Hörbehinderung können von audiovisuellen Inhalten profitieren - wenn diese barrierefrei gestaltet sind, z. B. durch Untertitel und Audiodeskription. In diesem Workshop zeigen wir ganz praktisch, wie man Videos mit einfachen und kostenfreien Video- und Audiobearbeitungsprogrammen mit Untertitel und Audiodeskription barrierefrei gestalten kann. Sehr einfach geht das Einfügen von Untertiteln bei YouTube. Wir zeigen, wie, und gehen auf die Vor- und Nachteile ein.

Tablets und Apps für den inklusiven Einsatz

Tablets sind motivierend. Sie sind oft sehr leicht zu bedienen. Sie sind vergleichsweise günstig. Und einige assistive Technik ist bereits vorinstalliert bzw. können die Geräte durch assistive Apps an unterschiedliche Bedarfe angepasst werden. Man kann mit Tablets Kompetenzen fördern (z. B. Ursache-Wirkungs-Verständnis, Lesen, Schreiben, Rechnen) und Medienprojekte durchführen. Daraus ergeben sich für den inklusiven Einsatz spannende Möglichkeiten. Themen des Workshops: Assistive Apps und alternative Eingabetechnologien für Tablets, Apps zur Förderung von Kompetenzen bzw. zum gemeinsamen Spielen, Apps zum Erstellen eigener Medienprodukte (z. B. Comics, vertonte Bilderbücher).

Lernsoftware für jeden Bedarf

Lernsoftware kann das Lernen von Kindern mit Behinderung oder Lernschwierigkeiten wirksam unterstützen. In diesem Workshop werden einige ausgewählte Programme vorgestellt: Tasterbedienbare Lernsoftware und  für verschiedene Lernbereiche; Software für Heranwachsende mit Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten sowie eine barrierefreie Schulsoftware, die auch Kindern mit Körperbehinderung, die nicht handschriftlich schreiben können, das Ausfüllen von Arbeitsblättern ermöglicht. 

Einführung in die Unterstützte Kommunikation (UK): Geräte, Apps und Software

Unterstützte Kommunikation (UK) bezeichnet alle Hilfen, um die Kommunikation von Menschen ohne (verständliche) Lautsprache zu fördern. Das können Gebärden, Bildkarten und technische Hilfen sein: Mit schrift- oder symbolbasierter Kommunikationssoftware werden Computer und Tablets zu sogenannten "Talkern". Es gibt technische Hilfen, mit denen das Ursache-Wirkungs-Verständnis und damit eine wichtige Grundlage von Kommunikation geübt werden kann bis hin zu hochkomplexen Kommunikationsgeräten, mit denen auch körperlich schwerstbehinderte Menschen mit Hilfe einer Augensteuerung grammatikalisch korrekt kommunizieren können. Der Workshop bietet einen Einstieg in das Thema und einen Überblick über technische UK-Hilfen.

Workshops: Inklusion und Sensibilisierung

Behindert? Behindern? Behindernd?

Pädagogische Fachkräfte sind - Stichwort Inklusion - zunehmend mit dem Thema Behinderung konfrontiert. In diesem Workshop wollen wir keine Patentrezepte im Umgang mit bestimmten Behinderungsarten geben, sondern wir wollen Mut machen, sich offen mit dem Thema auseinanderzusetzen sowie eigene und andere Meinungen zu diskutieren und zu reflektieren. Dafür haben wir verschiedene Aktivitäten und Aktionen in einem Sensibilisierungsworkshop gebündelt, die wir in unterschiedlicher Länge (z. B. ein oder zwei Tage) durchführen können: Wir streiten uns über das Denkmal von Präsident Roosevelt, versuchen blind, gehörlos und im Rollstuhl mit der U-Bahn zu fahren und drehen dabei Videos, üben Lippenlesen, schauen Werbung und fragen: "Bist du behindert?"

Behinderungsbilder in den Medien und in der Werbung

Medien haben einen starken Einfluss darauf, wie über etwas gedacht wird und welche "Bilder in den Köpfen" herrschen. Dieser Einfluss ist umso stärker, je weniger Berührungspunkte man zu bestimmten Themen und Menschen hat. Medien beeinflussen das gesellschaftliche Denken zum Beispiel über das Thema Behinderung sehr stark, weil viele in "echt" wenig Kontakt zu Menschen mit Behinderung haben. In diesem Workshop zeigen wir, wie Behinderung in der Werbung dargestellt wird. In der Werbung geht es immer darum, Aufmerksamkeit zu erzeugen. Oft geschieht das mit Überraschungseffekten, die von einer bestimmten Erwartungshaltung ausgehen. Aus dieser Erwartungshaltung lassen sich gesellschaftlich dominierende Einstellungen über ein Thema ableiten. Gemeinsam wollen wir lustige und kontroverse Werbespots schauen, eigene und gesellschaftliche Vorstellungen von Behinderung diskutieren.

Vom medizinischen zum sozialen Modell von Behinderung: Rollenspiele aus dem Online-Handbuch Inklusion als Menschen als Menschenrecht

Der Wandel von einem primär defizitär orientierten Blick auf Behinderung - das diese als individuelles Problem betrachtet, das medizinisch-therapeutisch so gut wie möglich an die Normen der Mehrheitsgesellschaft angeglichen werden muss - hin zu einer menschenrechtlichen Perspektive - die Barrieren in der Umwelt und einstellungsbedingte Barrieren als wesentliche Ursache für die "Behinderung" ausmacht -, wird als Wandel vom medizinischen hin zum sozialen Behinderungsmodell verstanden. Dieser veränderte Blick auf Behinderung ist DIE Grundlage für den Wandel hin zu einer inklusiven Gesellschaft sowie z. B. die UN-Behindertenrechtskonvention. Das Online-Handbuch Inklusion als Menschenrecht, herausgegeben vom Deutschen Institut für Menschenrechte sowie der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft enthält (Rollen-) Spiele, mit denen Gruppen sich ganz praktisch zugrundeliegenden Denkweisen des sozialen Modells selbst erarbeiten können. Wir moderieren und führen an die Rollenspiele heran.

Vom medizinischen zum sozialen Modell von Behinderung: Mediale Debatten über Zwangs-CI-Implantation und ABA

Der veränderte Blick auf Behinderung, der mit dem Wandel vom medizinischen zum sozialen Modell beschrieben wird (vgl. Workshop "Vom medizinischen zum sozialen Modell von Behinderung: Rollenspiele aus dem Online-Handbuch Inklusion als Menschen als Menschenrecht") bilden sich auch in medialen Debatten ab, in denen - begünstigt durch Soziale Medien - zunehmend Stimmen von Menschen mit Behinderung selbst laut werden und andere Perspektiven in den sonst primär durch den "Außenblick" bzw. durch "Expertendiskurse" bestimmte Debatten einbringen. Dies soll anhand zweier aktueller Mediendebatte anschaulich verdeutlicht bzw. selbst erarbeitet werden: Der Fall einer gehörlosen Familie vor Gericht, denen Sorgerechtsentziehung droht, falls sie einer CI-Implantation ihres gehörlosen Kleinkindes nicht zustimmen. Und der Streit um die Autismus-Therapie-Form ABA. 

Besser kommunizieren mit Hörbehinderten

Hörbehinderungen sind "unsichtbar" und zugleich stark einschränkend. Obwohl sich die Partizipations- und Kommunikationsmöglichkeiten durch technische Entwicklungen (z. B. verbesserte Hörtechnik, Untertitel, Mail/ SMS) stark verbessert haben, ist das Wichtigste ein Umfeld, das die Hörbehinderung durch entsprechende Kommunikationsstrategien berücksichtigt. Im Workshop wird auf die verschiedenen Bedarfe von Menschen mit Hörbehinderung eingegangen, Kommunikationsregeln erarbeitet und Möglichkeiten für besseres Kommunizieren und Teilhabe - vom Schriftdolmetschen bis zur Untertitel-App - vorgestellt. Jüngere Schülerinnen und Schüler werden spielerisch, z. B. durch Lippenleserätsel und Fingeralphabet, Rollenspiele mit Spielfiguren, an das Thema herangeführt und für andere Kommunikationsformen sensibilisiert.

Mit Rollstuhl, Emoji und allen Sinnen

Mit unseren Angeboten sensibilisieren wir für unterschiedliche Bedürfnisse und regen Kinder und Jugendliche an, sich mit dem Thema Behinderung auseinander zu setzen. Spiel und Spaß kommen dabei nicht zu kurz - und Berührungsängste gar nicht erst auf. Die Inhalte dieses Workshops gestalten wir je nach Alter und dem Interesse der Teilnehmenden: Auf einer Fahrt im Rollstuhlparcours erleben die Kids das Rollifahren als sportliche Herausforderung, lernen aber auch einiges über Mobilität und unnötige Barrieren. Der Sinnesparcours schärft die Aufmerksamkeit für ALLE Sinne, vor allem für die manchmal vernachlässigten: Fühlen, Schmecken, Riechen, Hören. Wie Kommunizieren mit Bildern geht, zeigen unsere Emoji-Rätsel. Als Barrieredetektive gehen die Teilnehmenden in "gemischt-behinderten" Teams auf Tour und erkunden ihre Umwelt auf Barrieren für Blinde, Gehörlose und Rollstuhlnutzende.

Workshops: Medienkompetenz für Alle

Inklusive Medienpädagogik

Inklusive Medienpädagogik bedeutet: Alle Möglichkeiten digitaler Medien müssen allen Menschen zugänglich gemacht werden. Digitale Medien bieten Informationen für alle. Sie ermöglichen, dass sich jeder an gesellschaftlichen Diskussionen beteiligen kann. Und sie ermöglichen die Förderung inklusiver Settings durch gemeinsame Medienprojekte. Dafür müssen digitale Medien für alle zugänglich gestaltet sein und es muss Lern-, Technik- und Medienprojektangebote für unterschiedliche Bedarfe geben. Kombiniert mit dem Workshop "Lernen und Kommunizieren mit unterstützenden Technologien" vermitteln wir die Potenziale digitaler Technologien für Inklusion. Der Workshop lässt sich auch sehr gut mit dem Workshop "Aktive Medienarbeit inklusiv" kombinieren.

Aktive Medienarbeit inklusiv - Mit Storytelling-Methoden und Medien-Apps

Aktive Medienarbeit kann inklusive Settings stärken, denn in kreativen Projekten gibt es unterschiedliche Beteiligungsmöglichkeiten und Zugänge. Gerade Tablets eignen sich sehr gut für den Einstieg in die inklusive Medienarbeit: Tablets und Medienproduktions-Apps sind leicht bedienbar. Es gibt assistive Anpassungsmöglichkeiten. Und Medienprodukte können audiovisuell so gestaltet werden, dass auch Teilnehmende mit Sinnesbehinderung diese gestalten und wahrnehmen können. In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden zunächst einige Storytelling-Methoden - von StoryCubes bis zum Geschichtenbaukasten - kennen. Sie entwickeln eine eigene Geschichte, die sie mit verschiedenen, einfach bedienbaren Medienproduktions-Apps audiovisuell umsetzen.   

Selbermachen - Einsteigen ins Making und Coding

Ein Einstieg in die Welt des Codings und Makings gelingt nur durchs Selbermachen! Der praktische Anteil dieses Workshops ist also sehr hoch. In lockerer Atmosphäre werden grundlegende Programmierlogiken vermittelt. Vorwissen ist nicht nötig. Mit einfachen Methoden wie Osmo Coding und dem Cubetto soll ein inklusiver Einstieg in die Welt der Computersprachen geschaffen werden. Nach einer ausführlichen Einstiegsphase, in der sich die Teilnehmenden die Grundlagen der Programmiersprache Scratch aneignen, schlagen wir die Brücke vom Coding zum Making:  Selbst programmierte oder bereits vorhandene Programme sollen mit selbst gebastelter, assistiver Technologie bedient werden. Mit Makey Makey werden eigene Eingabegeräte gebaut und die Potenziale des Making im Hinblick auf assistive Technologien und auf die Förderung eines allgemeinen Inklusionsverständnisses erörtert.

Umgang mit und in sozialen Medien

WhatsApp, Snapchat, YouTube, Instagram... Bei einem Großteil der Kinder und Jugendlichen sind soziale Medien fest im Alltag verankert. Sie dienen ihnen auf vielfältige Weise der Kommunikation und Information. Aber es gibt auch bei der Nutzung einiges zu beachten, was nicht unbedingt beim versehentlichen darüber Stolpern erst leidvoll erfahren werden muss. Die beiden Schwerpunkte im Workshop liegen auf Datensicherheit und Cybermobbing. Die Teilnehmenden werden in verschiedenen Übungen, Gruppendiskussionen und Rollenspielen für Stolperfallen in sozialen Medien und für Cybermobbing sensibilisiert. Ziel des Workshops ist die gemeinsame Entwicklung einer Klassen- bzw. Gruppenregelung über den Umgang mit sozialen Medien.

Elternabend/-arbeit zum Thema soziale Medien

"Als ich so alt war wie mein Kind, gab es noch kein Handy …" Über einen medienbiografischen Einstieg in das Thema werden zunächst die unterschiedlichen Erfahrungen der Generationen und die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien deutlich. Darauf aufbauend setzen wir uns mit sozialen Medien und mit der Frage auseinander, wie ein konstruktiver Austausch zwischen Erwachsenen und Heranwachsenden über den Umgang mit sozialen Medien gelingen kann und welche Herausforderungen für Eltern und pädagogische Fachkräfte damit verbunden sind. Dieser Workshop wird von Expertinnen und Experten aus unserem Dozenten-Netzwerk durchgeführt.

Let's Play und Tutorial selbst erstellen

Auf einschlägigen Videoportalen im Netz gibt es für jedes halbwegs bekannte Computerspiel ein sogenanntes Let's Play und für viele gängige Computerprogramme ein Tutorial. Dabei handelt es sich um selbstgemachte Videos, in denen das Geschehen auf dem Bildschirm dargestellt und kommentiert wird. Besonders die Live-Kommentierung bei Let's Plays, aber auch die verständliche Erklärung bei Tutorials fordern die sprachlichen Fertigkeiten ganz schön heraus. Während es beim Let’s Play eher um Unterhaltung geht, liegt der Schwerpunkt beim Tutorial auf Erklären und Veranschaulichen. Im Workshop werden wir ein kleines Let's Play oder Tutorial selber herstellen. Neben dem Umgang mit der Technik und den Programmen steht der Spaß am kreativen Ausdruck im Vordergrund.

Word, Excel, Powerpoint: Office-Basics für den Job

Eine Dokumentation erstellen, Schülerlisten führen, einen Flyer gestalten… auch pädagogische Fachkräfte kommen um den Einsatz von Office-Programmen, wie z. B. Word, Excel oder Powerpoint, nicht herum. Moderne Büroanwendungsprogramme sind mittlerweile sehr benutzerfreundlich, so dass die Gestaltung ansprechender Dokumente damit kein Hexenwerk ist. In unserem Workshop vermitteln wir die Funktionen, die man wirklich im Job benötigt, indem wir z. B. einen Flyer oder ein längeres Dokument gemeinsam gestalten.