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Magazin "Begeistern und Bilden"

Ausgabe 1 - 2017

Tüftel(n) erschließt kreative Potentiale

Er ist zu einer guten Tradition geworden, der im Schuljahr 2010/2011 ins Leben gerufene Tüftel-Wettbewerb der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH. Interessante und spannende Themenstellungen, erarbeitet vom federführenden Team der KON TE XIS Lern Werkstatt, fordern seitdem Jahr für Jahr die kreativen Köpfe in den Kitas, den Sozialpädagogischen Bereichen, in Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen, in denen der Träger präsent ist, heraus. Wie diese Herausforderungen im Naturkindergarten am Spitzberg im sächsischen Cotta angenommen werden – und welche Wettbewerbserfolge dort bisher erzielt wurden, darüber gibt Erzieherin Birgit Dietrich in einem ausführlichen Interview Auskunft. Ihre zahlreichen Tipps sind eine Fundgrube für alle, die sich bisher noch nicht durchringen konnten, an einem Tüftelwettbewerb teilzunehmen. Auf den Kinderseiten kommt Tüftel ganz modern daher, denn die Anleitung zum Bau seiner „Wackelspechte“ kann man sich erstmals als Video aufs Smartphone laden. Harald Weis – einer der „Gründerväter“ des Tüftelwettbewerbs - legt in einem Expertenstatement die Beweggründe für dessen Durchführung dar und skizziert das Procedere, das in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess den aktuellen Erfordernissen angepasst wird. Christoph Remmert, Erzieher im Sozialpädagogischen Bereich der Grundschule am Brandenburger Tor und erfolgreicher „Tüftler“, erläutert seine Sichtweise bezüglich der Beteiligung am Wettbewerb Wie ihr Mädchenkurs in der JugendTechnikSchule von der Idee zum Beitrag für den 7. Tüftel-Wettbewerb gelangt ist, schildert Kursleiterin Sonja Pleuger in einem wahrhaft erfrischenden Beitrag. Felix Knappe berichtet von den Aktivitäten seiner Theater-AG, die mit thematisch passenden Stücken dafür sorgt, dass die Abschlussveranstaltungen der Tüftel-Wettbewerbe zu echten Höhepunkten für alle Teilnehmer werden. Wer Anregungen für kommende Tüftel-Wettbewerbe sucht, der wird vielleicht bei der Lektüre des Buches Phänomenal fündig, denn dieses steckt voller Experimente.                

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Ausgabe 1 - 2017 (2MB)

 

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Ausgabe 2 - 2016

Begeistern und Bilden

Das obenstehende Motto der Freiwilligendienste der tjfbg gGmbH spiegelt sich in den Beiträgen dieser Ausgabe, die das breite Spektrum interessanter Einsatzstellen aus der Sicht der jungen Menschen beschreiben, die in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr dort tätig waren. „Meine Einsatzstelle war ein Volltreffer!“ bekennt Antonio Boeddinghaus im Editorial – und dieser Satz könnte eigentlich über jedem der vorgestellten BEST PRACTICE-Beispiele stehen, ganz egal, ob diese aus der Kita, der Grundschule, einer Jugend- oder caritativen Einrichtung stammen. Im Vordergrund steht der „Dienst am Menschen“, der soziale Kompetenzen fördert und derart persönlichkeitsprägend ist, dass er nicht selten den weiteren Werdegang entscheidend beeinflusst. So entscheiden sich nicht wenige der Freiwilligen für eine berufliche Laufbahn im sozialen und Bildungsbereich und bleiben auch nach dem FSJ beim Träger. Dass dieser den Freiwilligendiensten eine hohe Priorität einräumt, belegt der Beitrag „Staffelstabübergabe“, in dem deren Historie und Perspektiven von zwei Regionalleitern aufgezeigt werden. Die Einschätzung der Tätigkeit FSJ-Mitarbeiter aus Sicht der Einsatzstellen in mehreren Bundesländern sowie die Bauanleitung für Tüftels Halloween-Kürbis bereichern das 24-seitige Magazin um weitere Aspekte.             

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Ausgabe 2 - 2016 (2 MB)

 

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Ausgabe 1 - 2016

Musik und Tanz

„Jeder Mensch ist ein Künstler!“ – jenem Ausspruch von Joseph Beuys mag man aus vollem Herzen zustimmen, wenn man die Seiten dieser Ausgabe durchblättert. Die Vielfalt der künstlerischen Projekte und Aktivitäten beeindruckt, die in den Einrichtungen der tjfbg gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH laufen. Hier können Kinder und Jugendliche – aber auch die Erwachsenen – ihre Talente entdecken, erproben und vervollkommnen. Bereits in den Kitas werden die Fundamente für die künstlerische Entwicklung der Jüngsten gelegt, auf denen sich so manche Karriere aufbauen lässt. Jedoch auch für alle diejenigen, die „nur“ singen, tanzen, musizieren, trommeln oder Aerobic machen möchten, weil es Ihnen Spaß macht und sie dabei Entspannung finden und Kraft tanken für den „Ernst des Alltags“, passen die Angebote wie „angegossen“. Aus den Beiträgen schlagen einem die Begeisterung und das Engagement entgegen, mit denen die Akteure ihre Projekte durchführen. Betrachtens- und lesenswert von der ersten bis zur letzten Seite spiegelt das Heft ein Tätigkeitsfeld, das man bei Trägern mit naturwissenschaftlich-technischer Schwerpunktbildung eher weniger erwartet. Das Bekenntnis des Erziehers, Sängers und Musikers Benjamin Kunde vom Sozialpädagogischen Bereich der Allegro-Grundschule - nachzulesen im Editorial „Musik ist Ausdruck meiner Seele“ - zeigt beispielhaft, welche Entfaltungsmöglichkeiten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei den beiden Trägern offenstehen.

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Ausgabe 1 - 2016 (2 MB)

 

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Ausgabe 3 - 2015

Dass wir erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält!

Seit alters her sind wir Menschen mit Neugier und Forscherdrang ausgestattet. Wir wollen wissen, wir wollen versteh‘n – und auf den Grund der Dinge seh’n! Um das zu können, ist lebenslanges Lernen erforderlich – und damit muss im frühen Kindesalter begonnen werden. In dieser Ausgabe kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der tjfbg gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH zu Wort, die aus ganz persönlicher Sicht schildern, was „lebenslanges Lernen“ für sie und die ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen bedeutet. Da berichtet der „Quereinsteiger“ über seinen spannenden Weg zum „Traumberuf“ in einer Kita ebenso wie die dual Studierenden, deren Berufswunsch sich in der Tagesgruppe erfüllt hat. Die Sozialpädagogin will die Lust auf Bildung fördern – und führt aus, wie ihr das immer besser gelingt. Zwei Experten erörtern, warum in der frühkindlichen Bildung der Schlüssel zu lebenslangem Lernen steckt. In einem Beitrag über eine internationale Jugendbegegnung in Poitiers wird klar, dass der Erwerb von Wissen über Ländergrenzen hinweg ein globales Bedürfnis ist. Auf den Kinderseiten zeigt Tüftel, wie sich eine wunderbare „Zauberkugel“ basteln lässt. Diese Seiten sind für alle diejenigen zu empfehlen, denen ein passendes Weihnachtsgeschenk noch fehlt …

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Ausgabe 3 - 2015 (10 MB)

 

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Ausgabe 2 - 2015

Interkulturelle Kompetenz ist unverzichtbar

Wir leben in einer globalisierten Welt. Insbesondere in den großen Städten und Ballungszentren treffen Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen aufeinander. Akzeptanz, Toleranz, gegenseitiges Verstehen sind nicht automatisch gegeben – sie müssen erlernt und „gelebt“ werden. Interkulturelle Bildung ist deshalb ein Thema, das bereits im frühen Kindesalter, in den Kitas, aber auch im Elternhaus relevant sein sollte. In den Einrichtungen der tjfbg gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH gehören interkulturelles Lernen und der Erwerb interkultureller Kompetenzen zum selbstverständlichen Bildungskanon. In dieser Ausgabe kommen sowohl Mitarbeiter als auch Partner zu Wort, die darüber berichten, wie sie ganz persönlich dazu beitragen, dass das tägliche Miteinander von Kindern aus vielen Nationen nicht nur gelingt, sondern zu einem den Horizont erweiternden Erlebnis wird. Der spannende Reisebericht einer Freiwilligen der tjfbg gGmbH, die an einer deutschen Schule in Brasilien tätig war, farbenfrohe Kinderseiten, auf denen Summsie – die Fliegende Ameise – entsteht sowie die Vorstellung von Scout, dem Weltatlas für Abenteurer, sind ebenso lesenswert.

Ausgabe 1 - 2015

Gesunde Ernährung UND Bewegung

Zu den guten Vorsätzen zählt regelmäßig der Wunsch, ab sofort GESÜNDER leben zu wollen und dies durch eine optimierte Ernährung sowie regelmäßiges Fitness-Training zu erreichen. Dabei stehen nicht selten ästhetische Gründe im Vordergrund, denn wer möchte nicht gern gut aussehen und durch Attraktivität die Aufmerksamkeit seiner Mitmenschen auf sich ziehen? Gesunde Ernährung und Bewegung gehören zusammen – und sie wollen von Kindesbeinen an gelernt sein! In den Einrichtungen und Projekten der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH haben sowohl gesunde Ernährung als auch Bewegung und Sport einen hohen Stellenwert. Das beginnt bei der gesunden Verpflegung in Kita und Schule, setzt sich fort in Projekten, die den natürlichen Bewegungsdrang von Kindern fördern und reicht bis zum Erwerb von Ernährungsführerscheinen und Kursen zum Thema „Gesund und lecker kochen“. In der vorliegenden Ausgabe des Magazins „Begeistern und Bilden“ stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre erfolgreichen Aktivitäten vor, die sich alle dem Ziel widmen, Kindern und Jugendlichen  Wissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten für eine gesunde Entwicklung zu vermitteln. Wie die Beiträge zeigen, gibt es unterschiedliche Wege zu Fitness und Wohlbefinden – an einer kalorienbewussten und vollwertigen Ernährung sowie ausreichender Bewegung führt aber keiner vorbei!

Ausgabe 3 - 2014

Mathe macht Spaß! Wie die Lust am logischen Denken geweckt wird

Zugegeben – nicht aus jedem Kind kann „ein kleiner Gauß“ werden, aber die Förderung der mathematischen Fähigkeiten „von Anfang an“ ist unerlässlich. In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Begeistern und Bilden“, die eine 8-seitige Beilage des Projektes „Mathe in Mitte“ enthält, werden beispielhaft Aktivitäten und Projekte vorgestellt, bei denen der Erwerb mathematischer Kompetenzen gelungen ist.

Auf den Kinderseiten bringt Tüftel eine Bauanleitung für eine „Rechenmaschine“, die weder Strom aus dem Netz noch Batterie oder Akku benötigt, ihren Besitzer aber trotzdem in die Lage versetzt, umfangreiche Multiplikationsaufgaben zu lösen.

Wer sich mit seinen Schülerinnen und Schülern im mathematischen Modellieren versuchen möchte, der wird bei „Mathe in Mitte“ fündig. Zehn Aufgaben, die sich hinsichtlich ihrer logischen Struktur an jene anlehnen, die der berühmte italienische Physiker Enrico Fermi dereinst seinen Studenten stellte, warten darauf, gelöst zu werden. Codierung und Decodierung als Bestandteile eines mathematischen Prozesses sind Gegenstand eines Beitrages aus der Grund-schule an den Püttbergen, der ein erfolgreiches Projekt mit Viertklässlern beschreibt. Dass „Minis“ als Mutmacher in Sachen Mathe dienen können, erfährt man ebenfalls in dieser Ausgabe. Experten-statements zur mathematischen Frühförderung liefern den theoretischen Rahmen, der die Praxisbeiträge sinnvoll umschließt.

Ausgabe 2 - 2014

Die Kraft der Worte

Wir Menschen kommunizieren auf vielfältige Weise, wobei die Sprache unser wohl wichtigstes Kommunikationsmittel ist. Der Erwerb von Sprachkompetenz ist eine wesentliche Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und Integration. Insbesondere der frühkindlichen Sprachförderung kommt deshalb eine große Bedeutung zu. Wie diese Förderung in den KITAS der Käpt’n Browser gGmbH realisiert wird, ist beispielhaft in einem Beitrag der KITA „Tigermaus“ aufgezeigt, die sich am Bundesprogramm „Offensive Frühe Chancen: Schwerpunkt-KITA’s Sprache und Integration“ beteiligt. Dass diese Förderung auch in der Grundschule ein essentielles Thema bleibt, belegt die Erzieherin und Sprachpädagogin Vathani Sabisch, die Erfahrungen aus der Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule, in der Sprachbildung als Profilschwerpunkt angesehen wird, wiedergibt.

 Kommunikation ist Teilhabe – und zur Gewährleistung von Chancengerechtigkeit ist es erforderlich, ein Höchstmaß von Teilhabemöglichkeiten auch für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Wie weit dieser Prozess dank der Verfügbarkeit moderner unterstützender Technologien und Hilfsmittel bereits gediehen ist – und was noch zu tun bleibt, darüber berichtet Carola Werning, die die Stiftung barrierefrei kommunizieren! vorstellt.

 Verständigen kann man sich auch mit Strichen und Punkten, man benötigt dazu die richtige Codierung – z. B. das Morsealphabet - und eine Vorrichtung, die diese Striche und Punkte erzeugt. Wie man eine solche mit einfachen Mitteln selber bauen kann, zeigt Tüftel auf den Kinderseiten. Seine  Morse-Blink-Station wird sicherlich nicht nur deren junge Erbauer begeistern … .

Ausgabe 1 - 2014

Natur- und Erlebnispädagogik – Alternative und Chance

Natur- und erlebnispädagogische Arbeit ist eine faszinierende – und unverzichtbare – Herauforderung, der sich sowohl die Technische Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH als auch die Käpt’n Browser gGmbH auf vielfältige Art und Weise stellen. In der aktuellen Ausgabe des Kundenmagazins „Begeistern und Bilden“ kommen Projekte zu Wort, die dieses Anliegen beispielhaft widerspiegeln: Im Alltag – wie z. B. in der KITA  „Eichkater“, wo Kinder und Erzieherin den nahen Wald als Ort der Ruhe und Entspannung, aber auch als Abenteuerspielplatz mit Baumhaus nutzen -, auf Klassenfahrten oder sogar bei einer Paddeltour auf einem selbstgebauten Floß auf dem Landwehrkanal! Wer sich in die Natur begibt, sollte sich vorher in Sachen Wetter schlau machen. Mit Tüftels Ballonbarometer, dessen Bau auf den Kinderseiten veranschaulicht ist, wird dies möglich. Wie man die Kraft der Windes, der sich nur allzu oft als launischer Geselle erweist, trotzdem optimal nutzen kann, erfährt man ebenfalls. Statements von Experten aus Deutschland und Italien beleuchten die Aspekte natur- und erlebnispädagogischer Arbeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie legen damit das wissenschaftliche Fundament dieser Ausgabe.

Ausgabe 3 - 2013

Die Richtung stimmt – Auf dem Weg zur Inklusion

Akzeptanz in Vielfalt – ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung des elementaren Menschenrechtes auf Inklusion – ist mitunter gar nicht so leicht. Dass es dazu des Abbaus von Schranken und Barrieren bedarf, steht außer Frage. In der aktuellen Ausgabe des Magazins „Begeistern und Bilden“ wird aufgezeigt, wie man sich in der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH dieser Problematik mit Konsequenz und Kompetenz annimmt. „Gelebte Inklusion“ begegnet den Leserinnen und Lesern in der IntegrationsKITA „Hand in Hand“, die auf den Seiten 4 und 5 vorgestellt wird. In einer spannenden Reportage von Marge Krist erfahren sie, dass eine erfolgreiche Überquerung der Alpen zu Fuß nur möglich ist, wenn jedes Gruppenmitglied „mitgenommen“ wird und einer sich auf den anderen verlassen kann. Wie „Alle inklusive“ Medien in der Kinderstadt Mini-Beuel machen, beschreibt die Standortleiterin von barrierefrei kommunzieren! Bonn in ihrem Beitrag. Von einem gelungenen Brückenschlag ist auf Seite 14 zu lesen. Um welche Art von Brücke es sich dabei handelt – und dass auch da wieder Inklusion gefragt ist – wird jedermann deutlich vor Augen geführt, der sich der Lektüre dieses Beitrages widmet.

Ausgabe 2 - 2013

Medienkompetenz: Anspruch – Aufgabe – Ziel

Dass dieses Motto nicht nur auf dem geduldigen Papier von Zielvereinbarungen und ähnlicher meist schnell im Aktenschrank verschwindender Dokumente steht, sondern gelebte Praxis sowohl in der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft als auch bei der Käpt’n Browser gGmbH ist, davon werden sich die Leserinnen und Leser der zweiten Ausgabe von „Begeistern und Bilden“ vielfältig überzeugen: Auf gemeinsamer Schatzsuche mit den Kindern aus dem Kindergarten „Am Spitzberg“ im sächsischen Cotta, die sich dank GPS besonders interessant gestaltet, beim Besuch von Tüftels Forscherlabor oder bei einer Stippvisite im Sozialpädagogischen Bereich der Thomas-Mann-Grundschule, wo begeisterte junge Entwickler von Computerspielen am Werk sind. Attraktiven Filmemacherinnen und deren anspruchsvollen Produkten begegnet man in der Job Werkstatt Mädchen und wer danach noch Lust zum Experimentieren hat, kann sich mit optischen Täuschungen auseinandersetzen, die unser  wichtigstes Sinnesorgan – das Auge – uns „zumutet“. Hat man sich von einem „Loch in der Hand“ erholt – und noch Lust zum Weiterlesen, erfährt man, wie Nobel Air virtuell „in die Luft geht“ und – last but not least – geben Konrad Känguru und Rita Rennmaus ihre medialen Kenntnisse preis.

Ausgabe 1 - 2013

Naturwissenschaft und Technik – von Anfang an!

Wie gut das funktioniert, zeigt „Begeistern und Bilden“ auf - das neue Magazin der tjfbg gGmbH und der Käpt’n Browser gGmbH. Dessen Leser erfahren, warum es Alfons – der weitgereisten Schildkröte - bei den Kleinen Entdeckern am besten gefällt, dass es im Sozialpädagogischen Bereich der Grundschule am Brandenburger Tor „Wunder“ mit Nachhaltigkeit gibt und gleich nebenan im IKARUS alles cool ist. Wem es im Grünen besser gefällt, der kann sich informieren, wie man mit Volldampf durch die Wuhlheide reist – in den Zügen unseres Partners, der Berliner Parkeisenbahn. Für passionierte Tüftler gibt es die Anleitung zum Bau einer supersparsamen LED-Solar-Leuchte und alle, die gerne an Quiz- und Rätselaktionen teilnehmen, werden in dieser Ausgabe ebenfalls fündig. Expertenstatements zum Stellenwert naturwissenschaftlich-technischer Bildung von Kindern und Jugendlichen bringen das Anliegen des Magazins ohne Wenn und Aber auf den Punkt. Sie tragen ihrerseits zu einer spannenden Lektüre bei, die darüber hinaus noch weitere interessante Infos und nützliche Tipps bereithält.