Was wäre eigentlich, ...
liebe Leserinnen und liebe Leser,
wenn es sie nicht gäbe …,
- die Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Lehrerinnen und Lehrer, die sich jeden Tag dafür einsetzen, dass Kinder und Jugendliche, Schülerinnen und Schüler Spaß und Freude am Lernen haben und so ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten kontinuierlich erweitern,
- die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung, die gewissenhaft und präzise für eine revisionssichere Abrechnungsführung sorgen, so dass stets ausreichend finanzielle Mittel für eine qualitativ hochwertige pädagogische Arbeit verfügbar sind,
- die Schulhelferinnen und Schulhelfer, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Therapeutinnen und Therapeuten, die durch individuelle Hilfestellungen und Unterstützungsleistungen die Verantwortung dafür übernehmen, dass alle Schülerinnen und Schüler – unabhängig davon, ob sie eine Einschränkung oder eine Behinderung haben – gleichberechtigt am Schulalltag teilhaben und gemeinsam mit Gleichaltrigen lernen können,
- die Hausmeisterinnen und Hausmeister, die Tag für Tag den reibungslosen Betrieb in der Kita oder im Schulhaus sichern und so die Grundlage für unsere pädagogische Arbeit schaffen,
- die Köchinnen, Köche und ihre Hilfen, die uns jeden Tag ein gesundes, frisches Essen zubereiten, auf das wir uns in jeder Mittagspause freuen,
- die jungen Männer und Frauen, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) durch ihren Fleiß und ihre frischen Ideen den Alltag von Kindertagesstätten, Schulen und Jugendfreizeiteinrichtungen bereichern,
- die Führungskräfte, die in allen Unternehmensbereichen die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Teams in ihren jeweiligen Einrichtungen arbeitsfähig werden und bleiben, ihnen wichtige Impulse und wertvolle Anregungen geben, Konflikte schlichten, und die Beziehungen mit unseren Kooperationspartnern aufbauen und vertiefen,
- unseren Berufsschullehrerinnen und -lehrern, Hochschuldozentinnen und -dozenten, die durch ihre engagierte Arbeit an der Schnittstelle von Theorie und Praxis den Bedarf an hochmotivierten Fachkräften sichern?
Was also wäre, wenn sie und viele andere unseren Alltag nicht begleiten, unterstützen und bereichern würden? Ich behaupte, dann wäre vieles, das wir als selbstverständlich hinnehmen, nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Kurzum: Unser Alltag würde nicht so reibungslos funktionieren. Vieles, das wir heute als gegeben hinnehmen und uns im Alltag lieb geworden ist, hat seine Ursache auch und gerade in dem unermüdlichen Engagement dieser
„Stillen Helden des Alltags!“
Deshalb möchte ich heute und hier die Gelegenheit nutzen, mich herzlich für ihre engagierte Arbeit, die sie ohne viel Aufhebens Tag für Tag verrichten, zu bedanken. Das Ihnen vorliegende Jahrbuch gibt einen spannenden Einblick in unsere Arbeit und leistet einen Beitrag, dies sichtbar zu machen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Thomas Hänsgen
Geschäftsführer
Bei Interesse schicken Sie uns eine E-Mail an info@tjfbg.de. Wir senden Ihnen ein Exemplar zu.
Fotos: © tjfbg gGmbH
