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Spiele ohne Grenzen

Unter dem Motto „Spiele ohne Grenzen“ kamen am Dienstag, den 31.07.2012 insgesamt 201 Athletinnen und Athleten an der Heinrich-Seidel-Schule zusammen.

Entsendet wurden die 32 Mannschaften aus Sozialpädagogischen Bereichen der tjfbg an 16 Grundschulen. Nach dem feierlichen Einzug auf dem großen Sportplatz der Schule und dem Verlesen eines olympischen Eids durch Kinder der Grundschule Neues Tor eröffnete unser Geschäftsführer Thomas Hänsgen die „Olympischen Sommerspiele der tjfbg“.

Mit viel Freude und Begeisterung und ausgestattet mit Fahnen und sportlicher Bekleidung konnten 33 verschiedene Disziplinen gespielt werden, die liebevoll von Erzieherinnen und Erziehern sowie den Kollegen von „barrierefrei kommunizieren!“ und der Lernwerkstatt Technik vorbereitet und durchgeführt wurden. Auf jeden Einzelnen kam es dabei an. Und nach dem Ursprungsgedanken von Pierre de Coubertin – dem Erfinder der olympischen Spiele - hieß es „Dabei sein ist alles!“.

Die "Sportlerinnen" und "Sportler" der Klassenstufen 1 bis 5 entschieden selbst, in wie vielen Disziplinen sie antreten wollten. Ob Sockenweitwurf, Kirchererbsenzielspucken oder Dreibeinlauf – immer zählte das Mannschaftsergebnis. Am Ende gab es Medaillen für alle und einen Medaillenspiegel für jede Schule. Die meisten Medaillen gingen an die Grundschule am Brandenburger Tor (20 Medaillen, davon 10x Gold!) - gefolgt von der Cecilienschule (insgesamt 16) und der Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule (15, davon 7x Bronze). Die Thomas-Mann-Grundschule erspielte sich die meisten Silbermedaillen (8 !) - sie erreichte damit Platz 4 in der Gesamtwertung.

Das Team der Heinrich-Seidel-Schule schuf ideale Rahmenbedingungen - die Schule war ein hervorragender Austragungsort für unsere Spiele. In vier Jahren stehen die nächsten "Olympischen Sommerspiele der tjfbg" bestimmt wieder auf dem Programm.

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