Die Stiftung barrierefrei kommunizieren! gibt es jetzt (schon mehr als) 20 Jahre und am 8. September haben wir das in der Wilhelmstraße 52 ausgebiebig gefeiert mit Mitgliedern des Stiftungsrats, des Stiftungsvorstands, Freunden, neuen und alten Wegbegleiter*innen! Motiv für die Gründung der Stiftung war, die Potenziale und Chancen, die assistive Technologien Menschen mit Behinderung bieten, Einschränkungen auszugleichen und am Arbeitsleben teilzuhaben, in die Wirtschaft zu tragen. Unternehmen wie Cisco, IBM und Siemens waren daher bei der Gründung der Stiftung dabei. Daran erinnerte Thomas Hänsgen, Vorsitzender des Stiftungsrats , in seiner Ansprache. Uta Menges, Karriere-Coach und Diversity Beraterin und langjährig u. a. im IBM Diversity Management tätig, erinnerte ebenso wie Susanne Böhmig, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, an den rasanten technologischen Wandel: Während früher zu Veranstaltungen assistive Technologien in großen Koffern herangerollt wurden, stecken viele assistive Funktionen wie Sprachausgabe und Vorlesefunktionen mittlerweile in mobilen Standardgeräten wie iPads. Diese machen mittlerweile den Großteil des beliebten Erlebnisparcours rund um assistive Technologien aus! Und damit dieser auch in der Zukunft möglichst aktuell bleibt, hat die Stiftung 12 neue iPads von der tjfbg gGmbH geschenkt bekommen mit den neuesten Funktionen wie Live-Untertitel, Kopferfassung und Reader-Funktionen. Übrigens: alle Infos gibt es auch in den Tool-Tipps auf der neuen Webseite der Stiftung barrierefrei kommunizieren!, programmiertechnisch umgesetzt von der dreier-schmiede UG, einer ebenfalls langjährigen Wegbegleiterin der Stiftung!
Die Stiftung sagt DANKE an alle, die das Jubiläum tatkräftig unterstützt haben:
- Siiri Anderson und Carola Werning von barrierefrei kommunizieren!. Sie bespielten die Räume mit 2x Erlebnisparcours - einmal rund um assistive Tools, die Menschen mit Behinerung den Zugang zu digitalen Medien und barrierefreier Kommunikation ermöglichen. Brandneu waren das Thema digitale Barrierefreiheit.
- Harald Weis und Karoline Klaus von der KON TE XIS Bildungswerkstatt. Harald stellt in der Werkstatt Spiele vor wie eine Bamboleo-Adaption und Dinge ohne Namen - und wie sich diese inklusiv anpassen lassen. Karoline Klaus sprang kurzfristig im inklusiven MakeSpace ein und zeigte, wie man sich Schilder mit Braille-Schrift im 3D-Drucker erstellen lassen kann.
- Helena, Ada, Bela von der Freiwilligenuni sowie Max, Freiwilliger im Rahmen von FSJ digital (der direkt am 8.9. seinen ersten Tag bei uns hatte.)














